Privat: Angekommen in Thailand

31 08 2009

Gestern sind wir auf dem Suvarnabhumi Flughafen in Bangkok gelandet und nach Kho Po;  zu ihrem Vater und Geschwistern gefahren.

Das Wetter hier ist sehr warm (32-36 Grad) und schwuel und ab und zu regnet es. Vielleicht koennen wir morgen oder uebermorgen nach Pattaya fahren.

In der Nachbarschaft ist eine Raupenplage aufgetreten, die Viecher erinnern mich etwas an den Eichenprozessionsspinner und die Haerchen von den Biestern jucken wie verrueckt. Mein Schwiegervater hat sich einen Giftcoctail zusammenmischen lassen, der angeblich nicht giftig fuer Voegel ist. Hm, schaun mer mal.





Fundstück – Hör auf aus dem Maul zu stinken und es Ramadan zu nennen :)

28 08 2009





Lichterkette für Kevin aus Schöppingen

27 08 2009

Anbei einer von den Zetteln, die verteilt wurden. Wir möchten, dass es groß mit in den Bericht kommt, dass es sich hier (wie viele meinen) nicht um eine Demonstration handelt! Wir wünschen keine Rechts-oder Linksradikalen, ebensowenig wie
ausländerfeindliche und rassistische Parolen an dem Abend!

Wir möchten als Gemeinde still an Kevin denken und der Welt und der Gemeinde zeigen, dass wir ZUSAMMENHALTEN!!!

Desweiteren wird neben dem Baum ein Tisch mit einer schwarzen Spendenbox stehen für Kevins Beerdigung! (Hier können wir allerdings im Anschluss nicht sagen, welcher Erlös daraus entstehen wird, da diese Box direkt verschlossen an die Eltern geht)!

Das ist das einzige, was wir als Bürger Schöppingens für Kevin und seine Angehörigen tun können!

Wir bitten jeden, der es irgendwie ermöglichen kann, an der Lichterkette heute Abend um 19.30 Uhr teilzunehmen.

Die Beerdigung findet morgen statt.





Fundstück

24 08 2009
via Jihad Watch Deutschland - Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth

Jihad Watch Deutschland Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth





Was wir alles bezahlen! – Drogentherapie für männliche Muslime

23 08 2009


Manche wollen sterben, für andere ist der Totalabsturz Alltag: In einem Nürnberger Vorort gibt es die einzige Therapieeinrichtung Deutschlands für drogenabhängige männliche Muslime.

NÜRNBERG taz | Das Traumhafteste: Versehentlich spritzte Sinan* sich eine Überdosis Heroin. „Ich habe extra ganz langsam gedrückt, weil ich den Stoff nicht kannte“, sagt er. Dann kippte er um. „Ich bin mit dem Licht verschmolzen, ich habe in diesem Moment Gott gesehen, ich habe den Geschmack des Todes probiert. Es war gigantisch, es ist einfach nur noch geil“, schwärmt Sinan.

Das Traumatischste: Eine Woche vor der Überdosis erfuhr Sinan, dass ein Freund, mit dem er manchmal das Spritzbesteck teilte, sich mit Hepatitis C infiziert hatte. Dann hörte er noch Gerüchte, der Freund habe auch das HI-Virus. „Ich kann mich genau daran erinnern, so als wäre es gestern“, erzählt er. Die Testergebnisse waren negativ, mit den Drogen aufhören konnte oder wollte er an diesem Punkt trotzdem noch nicht. „Nur die Blackouts haben mich angekotzt.“

Der 31-jährige Sohn türkisch-griechischer Gastarbeiter sagt, seine Kindheit in Unterfranken sei schön gewesen, „aber ich bin genau der geworden, den mein Vater nicht wollte“. Mit 16 rauchte er das erste mal Haschisch, weil es so cool war. Trotz des täglichen Konsums schaffte er seinen Hauptschulabschluss und beendete eine Lehrer als Maler und Lackierer.

Mit 18 nahm Sinan die erste Ecstasy-Pille, „sie war gelb mit einem Delphin drauf“, sagt er träumerisch. Erst wurde das Gift fester Bestandteil des Alltags, irgendwann wurde es der Alltag, er brauchte immer mehr, „um das geile Gefühl festhalten zu können“. Er konsumierte Alkohol, fast täglich Speed, Crystal oder Kokain. Weil der Rausch nicht mehr aufhörte, er nicht mehr schlafen konnte, rauchte, schnupfte und spritzte er Heroin, „um runterzukommen“ – bis zu vier Gramm täglich.

Er machte vieles, was ihn zerstörte, nichts, was ihm und seiner Familie gut tat. Die Ehe scheiterte, seine Sucht finanziert er durchs Dealen und Raub, stahl auch den Goldschmuck seiner Mutter und die Elektrogeräte des Vaters. Heute, nach mehreren Entgiftungen, ist Sinan manisch-depressiv und wohnt in der Therapieeinrichtung „Dönüs“ (zu deutsch Wende) – der einzigen Therapieeinrichtung für männliche Muslime in ganz Deutschland, gelegen in Birnthon, einem Vorort von Nürnberg, 70 Einwohner, Niemandsland.

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Polizei ist machtlos ….

23 08 2009

12.08.2009 | 12:47 Uhr
POL-BI: Zwei Jugendliche flüchten mit gestohlenem Quad

Bielefeld-Stedefreund (ots) – Zwei Jugenliche lieferten sich am Dienstag, 11.8.09, mit der Polizei eine erfolglose Verfolgungsjagd. Durch Zeugen wurde die Polizei auf zwei Jugendliche aufmerksam gemacht, die auf einem nicht zugelassenen schwarzen Quad (Marke unbekannt) um die Tennisanlage an der Elverdisser Straße kreisten. Schon nach kurzer Zeit kam dem suchenden Streifenwagen das besagte Quad mit zwei Jugendlichen besetzt auf der Milser Straße entgegen. Als die beiden die Polizei wahrnahmen, beschleunigten sie ihr Gefährt und schossen quer über die gesamten Fahrbahn und bogen von der Straße in eine Hauseinfahrt ab. Die Abbiegegeschwindigkeit war so hoch, dass sie hochkant auf zwei Reifen durch die Kurve fuhren. Trotz Blaulicht und Martinshorn hielt das Quad nicht an. Zu ihrem Pech befand sich am Ende der Hauseinfahrt ein doppelflügeliges Metalltor, das zur Hälfte offen stand. Auf Grund mangelnden fahrerischen Könnens rammte der Quadfahrer den rechten Torflügel und kam zum Stehen. Sofort ergriffen die Jugendlichen zu Fuß die Flucht. Der Fahrer konnte fliehen, der Beifahrer wurde jedoch von der Streifenwagenbesatzung ergriffen. Es handelt sich hierbei um einen 15jährigen Iraker. Auch auf mehrmalige Nachfrage gab er den Namen seines Kumpels nicht preis. Das Zündschloss des Quads war so präpariert, dass es mit allen erdenklichen Schlüsseln hätte gestartet werden können. Die Fahrzeugidentifikationsnummer war abgeschliffen worden. Das Metalltor wurde durch den Aufprall aus der Verankerung gerissen. Das Quad war nur leicht beschädigt. Ein Nahbereichsfahndung nach dem Quadfahrer verlief ergebnislos. Ein unrühmliches Nachspiel hatte die Personalienfeststellung des 15jährigen auf der Polizeiwache. Nachdem die Mutter und der Bruder die erforderlichen Personalpapiere vorgelegt hatten, rastete der 15jährige, wie auch sein Bruder, aus. Eine Polizistin wurde bedroht, schwer beleidigt und angegriffen. Letztendlich musste der 17jährige Bruder in Gewahrsam genommen werden. Der 15jährige und seine Mutter wurden nach Hause entlassen. Dass der 15jährige unbelehrbar erscheint, belegt die Tatsache, dass noch am selben Abend, um 23.30 Uhr die Polizei wegen einer Ruhestörung wieder nach Stedefreund ausrücken musste. Hier wurde der Jugendliche mit sieben weiteren Jungen angetroffen, die im alkoholisierten Zustand die Anwohner um ihre Nachtruhe brachten. Mit einem Platzverweis wurde dem Spuk ein Ende bereitet.

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/Pressestelle

Warum sperrt man das Gesindel nicht einfach ein und schiebt sie ab?





Fundstück…

23 08 2009